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D E R K U S S D E S R A B E N - K R I M I Christine Rösler, erfolgreiche Agentin für seltene Puppenexponate, fühlt sich schuldig am schicksalhaften Tod ihres Freundes Felix. Sie fasst den Entschluss, ihm noch nach seinem Tod einen Wunsch zu erfüllen - die gestohlene Rabenmarionette „Leo“, in die er sich in Prag verliebte, wiederzufinden. Pavel, Inhaber der Marionettenwerkstatt und Besitzer von „Leo“ sagte, dass diese Figur aus der weltberühmten Marionettenwerkstatt Spejbl & Hurvink stammen soll.
Auf der Insel Hiddensee begegnet Christine Magnus, der sich ihr mit einer sehr ähnlich aussehenden Rabenmarionette auf seltsame Weise nähert. Zwischen ihnen entwickelt sich eine spannungsgeladene erotische Beziehung, die umschlägt, als sie Briefe bei ihrem Liebhaber findet. Briefe, die Fragen nach Ungereimtheiten in ihrem Leben mit Felix möglicherweise beantworten können.
Während ihrer letzten Reise nach Prag nimmt Christine die Spur des Raben auf, eine Spur, die bis in die dreißiger Jahre zurückführt. In dramatischen Szenen wird sie in eine düstere Vergangenheit hineingezogen. Ein Mann wird schwerverletzt in einer Lehmhöhle geborgen. Pavel taucht auf. Christine kommt in eine lebensbedrohliche Situation und muss unter die Verstrickungen der Vergangenheit einen Schlussstrich ziehen.
Eine Frau Ende 30, ein Lebensausschnitt mit Geheimnissen und Intrigen, der sich wie ein Kriminalroman liest.
Zeitraum: ca. 2003 - 2008 mit kurzen Rückblenden in die Zeit des Zweiten Weltkriegs
- Manuskript liegt vor - alle Rechte verfügbar
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Z I T R O N E N H I M M E L - R O M A N Im Mittelpunkt der Erzählung stehen die Briefe der zehnjährigen Lisa April an ihre Großmutter Veronica Tausendgrün und deren Antworten. Lisa fragt: »Wie ist das denn, Oma, wenn man stirbt?« Weitere Fragen nach dem Tod und was vielleicht danach kommen könnte, folgen. Intensiv setzt sich Veronica mit den Gedanken des Kindes auseinander.
Erzählt wird die Geschichte aus Veronicas Sicht. Als Schriftstellerin hat sie nach dem Tod ihres Mannes ein Refugium in einem Dorf an der Ostsee gefunden. Ihr Alltag mit dem Buchladen in ihrem Haus, den Lesungen mit Freunden und Kunden, mit ihrem Nachbarn Sören, ihre Begeisterung für die Boddenlandschaft – all das wird verknüpft mit dem Nachdenken über Lisas Fragen und Veronicas Lust zu leben. »Noch habe ich eine Zukunft«, sagt sie. Mit Spannung verfolgt sie die sich immer weiter ausdehnenden Fragen und Antworten ihrer Enkelin. »Ich stelle mir die Seele wie eine Zitrone vor«, schreibt Lisa eines Tages.
Als zum Ende der Sommerferien Veronicas Familie zu Besuch kommt, erfüllt sich für sie ein großer Wunsch. Beim Abschied wird Veronica überrascht: Die Schwiegersöhne haben die Decke in Veronicas Schlafzimmer mit Zitronen aus gemalt – ihrem Zitronenhimmel …
Alle Fragen der Roman-Lisa stellte die reale Leonie, und die Texteinschübe sind aus ihrem Schulheft.
- Manuskript liegt vor - alle Rechte verfügbar
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H E R Z F R E S S E R - R O M A N Herzfresser erzählt von einer Kindheit in der Nachkriegszeit, den Spielen in Ruinenlandschaften und den „schönen Tagen mit Vater“. Es ist die Geschichte eines Mädchens, das seine Gefühle, Scham und Ängste von sich abspaltet, um zu überleben; eines traumatisierten Kindes, das sich erst als Erwachsene aus eigener Kraft mit der Vergangenheit aussöhnen kann
Zeitraum: 1952 bis Ende der 90er Jahre
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