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2005: Felix „Majo“ Majewski (21) ist im defensiven Mittelfeld Schlüsselspieler bei Viktoria Stuttgart wie der Nationalmannschaft. Doch die Presse kolportiert sein Privatleben, behauptet sogar wahrheitswidrig, er habe eine Sechzehnjährige geschwängert. Nach einer gemeinsamen Nacht weist er die Fußballerin Carmen Peukert ab, die in ihn verliebt ist; er möchte keine feste Beziehung.
Felix veralbert öffentlich die Boulevardpresse. Die Funktionäre der Viktoria sind nach den finanziellen Turbulenzen, die die Vorgänger hinterlassen haben, auf Seriosität bedacht. Sie mahnen Felix ab, verpassen ihm einen Maulkorb. Nach Kreuzbandriss, sieben Monaten Pause, Comeback und Nichtnominierung zur WM bezeichnet Felix eine Boulevardzeitung als „Satireblatt“. Seine väterlichen Freunde Alf und Thorsten (s.u.) können nicht verhindern, dass Viktoria Felix schließlich für 23 Millionen Euro an den Klub Al-Sultana Dubai verkauft, wo er der Konkurrenz nicht nützt. Damit saniert sich der Verein unter massivem Einfluss des neuen Sponsors, einer Schönheitsklinikkette.
In Dubai spielt Felix für den ebenfalls 22jährigen Präsidenten Abdulla El-Tabu. Dieser hat den Klub vom gerade (in einem Bordell) verstorbenen Vater, einem schwerreichen Bauunternehmer, geerbt. Sportlich läuft es zunächst besser als erwartet. Aber die Turbulenzen in Felix‘ Privatleben nehmen damit noch lange kein Ende …
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